CD-Kritiken:
| METAL HAMMER Ausgabe Dezember 2006 | Bright Eyes i-net Music-Magazin | |
| www.metal-hammer.de | www.bright-eyes.de | |
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Eigenproduktion Deutschland Gischtie Hänger, Frohny Hänger, Wink Hänger und Sprenger Hänger
sind HÄNGERBÄND und der aufgeschlossene Leser weiß bereits jetzt, dass
wir es hier mit Scherzkeksen zu tun haben. Die Band aus dem Hunsrück
nimmt sich gern selbst auf die Schippe (schon das Durchblättern des
Booklets lässt einen grinsen), hat Spaß an ihrem bunten Treiben und
wirkt dadurch unheimlich sympathisch. Dass man mit so einem Image dennoch
brauchbare Musik fabrizieren kann, verdeutlicht „Konsequent erfolglos“
recht gut. Der frische Hardrock mit Punk-, Metal-, Boogie- und
Rock’n’Roll-Fetzchen ist durchgehend spritzig, ordentlich gespielt und
sauber komponiert. Songschreiberische Finessen finden sich hier ebenso
wenig wie tiefgehende, intellektuelle Texte, aber darauf kommt es den
Musikern offensichtlich auch nicht an. Wer die Hamburger Prollhead mag,
wird auch an HÄNGERBÄND seine Freude haben oder wie es die Gruppe
treffend formuliert: „Wer die Hängerbänd nicht kännt, hat echt was
verpännt!“ www.haengerbaend.de Bernd Joachim
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| ROCK HARD Ausgabe Juni 2007 | ||
| www.rockhard.de | ||
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| EVILIZED Webzine |
| www.evilized.de |
| Hängerbänd - Konsequent Erfolglos |
| Geschrieben von Andreas Weber | |
| Donnerstag, 6. September 2007 | |
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Gerade mal 17 Jahre hat sich die Truppe mit dem aussergewöhnlichen Namen für ihr offizielles Debut-Album Zeit gelassen. Eine Zeit in der die Hängerbänd ihrer Vorliebe für Live-Auftritte mehr Beachtung geschenkt hat, als in einem Studio zu versauern. Wohlgemerkt haben die Hunsrücker/Mainzer aber trotzdem zahlreiche Demos und Live-Shows aufgenommen, welche jeweils an den Konzerten vertickt wurden. So gesehen ist „Konsequent erfolglos“ also nicht brandneu (gut, das sowieso nicht, hat das Album ja mittlerweile auch schon gut ein Jahr auf dem Buckel, wurde aber |
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erst jetzt von mir entdeckt) sondern beinhaltet die Eigenkompositionen, welche die Hängers im Laufe ihrer Karriere geschrieben haben, jedoch neu aufgenommen wurden. Leider habe ich die Hängerbänd noch nie live gesehen, aber wenn die Jungs die Energie, die sie hier auf CD gebrannt haben auch nur halbwegs rüberbringen (und daran zweifle ich ehrlich gesagt nicht im Geringsten), dann gute Nacht liebe Leber. Dies hier ist Biertrinker-Rock vom Feinsten. Die Jungs von der Hängerbänd spielen nicht Rock’n’Roll, die Jungs SIND Rock’n’Roll, bzw. Punk’n’Roll, wie sie ihren Stil auf der Website selber beschreiben. Etwas Motörhead, ein wenig AC/DC, eine Prise Peer Günt, eine Kante Thunderhead und hin und wieder klingen sogar Tankard durch, das Ganze abgemischt mit etwas Punk und fertig ist eine gnadenlos durstig machende und schweisstreibende Mischung. Irgendwie erinnert mich „Kondequent erfolglos“ ein wenig an die Landsmänner von Gun Barrell. Auch der Wechsel von englischen und deutschen Texten funktioniert hervorragend. Ein klassisches AC/DC-Riff läutet „Hey Eyes“ ein, bevor das Gaspedal durchgedrückt wird und der Song eher in Richtung Motörhead tendiert. Melodiös, aber immer noch mit der nötigen Portion Dreck zwischen den Zähnen kommt „It’s your Life“. Sänger Gischtie Hänger hat die richtige Portion Rauch und Alkohol auf den Stimmbändern um Songs wie dem leicht thrashigen „On Stage“ (hier kommt der Tankard-Vergleich zum Zuge), dem mit einem witzigen Text ausgestatteten Titeltrack oder dem wie Sau groovenden „Entropie“ die nötige Rotzigkeit zu verleihen. Mit dem mit einem herrlichen Mitgrölrefrain ausgestatteten Partysong „Getting away“ nimmt der offizielle Teil des Rundlings sein Ende. Wer nach dieser 13-fachen Portion Rock’n’Roll, welche wohlgemerkt ohne irgendwelche Schwachstellen daherkommt, noch nicht genug hat, darf sich noch auf die fünf Bonustracks … pardon … träcks, welche ein wenig aus dem Rahmen fallen, freuen. „Mein Herz gehört“ und „Wir sind die Grössten“ sind zwei Fussballhymnen, wobei vor allem Zweitere für meinen Geschmack ein wenig zu proletenhaft daherkommt und in Richtung Ballermann tendiert (auch auf die Gefahr hin, dass mich die Band für diese Bemerkung steinigt ;o). Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mit Fussball nichts am Hut habe. „Verpisst euch“ und „UK Subs“ sind, wie die Titel schon klar machen, zwei astreine Punknummern und das abschliessende „Hängerbänd“ bewegt sich wieder im gewohnten Rahmen und ist eine klassische Rock’n’Roll-Bandhymne. Eigentlich ist der Bandname ja völlig unpassend, denn rumhängen geht bei der Hängerbänd schon mal gar nicht, hier wird Gas gegeben bis zum Abwinken. Wer also auf Innovation verzichten kann, dafür ehrlichen und erdigen Rock’n’Roll will, kann hier blind zugreifen und den Silberling über die Bandwebsite ordern. Nun wünsche ich mir ein Tourpackage mit Motöhead, Rose Tattoo, Peer Günt und der Hängerbänd mit anschliessender After Show-Party im Bullet-Bus. Prost. Tracklist: Bonusträcks:
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HÄNGERBÄND - Konsequent erfolglosArtist: HÄNGERBÄND Witzig, was man so alles auf den Tisch bekommt. So auch die HÄNGERBÄND
aus dem Mainzer Raum, die bereits seit 17 Jahren durch die Lande rocken,
aber erst jetzt ihre erste CD auf den Markt werfen. Für eine
Eigenproduktion ist das Booklet sehr professionell aufgemacht und üppig
ausgefallen. Ganz ernst nehmen sie sich selber nicht, was unschwer zu
erkennen ist. Instrumental ist man dennoch voll fit und der Punk ´n´
Roll erinnert mehr als nur einmal an die BÖHSEn ONKELZ. MOSES (26.09.2006)
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HÄNGERBAND Titel: "Konsequent Erfolglos" Genre: Punk' Roll Laufzeit: 55:50 Min Veröffentlichung: bereis erschienen Label: Eigenproduktion HÄNGERBAND - "Konsequent Erfolglos" Eigentlich hatte ich keine großen Erwartungen an diesen Tonträger, da die Jungs beim Wacken-Metalbattle so ziemlich als Letzte abschnitten. Aber auf CD ist das Ganze eine andere Geschichte. Dass die „Hängers“ sich nicht allzu ernst nehmen, wird ja schon beim Titel dieses Silberlings klar. Aber der dazugehörige Titeltrack entpuppt sich als kleiner Hit. Hier könnten auch die Onkelz-Freunde gefallen dran finden. Es gibt aber auch englische Tracks mit grenzdebilen Titeln wie „Go to where the pepper grows“, die aber musikalisch nicht ganz den Spaßfaktor der deutschen Titel erreichen. Natürlich ist das Scheibchen kein Meilenstein in diesem Genre, aber das soll es wahrscheinlich auch gar nicht sein. Wer auf Rock ´Roll mit einer kräftigen Punkattitüde steht, bestellt sich diesen Tonträger, kauft sich ´nen Kasten Bier und pogt zu „Verpisst euch“ bis der Arzt kommt. Nur die offenkundige Begeisterung zu Mainz 05 bekommt mir als FCK-Fan nicht besonders … Trotzdem: Spaß macht das Album allemal. Weitere Infos und Bestellung: www.haengerbaend.de Bewertung: 7,0 von 10 Punkten
(by: Thorsten "Steini" Steinebach - 21.11.2006)
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| My Revelations Music Webzine | |
| www.myrevelations.de >> Pfad: CD-Reviews > "HÄNGERBAND" eingeben! |
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| Ich hatte das Vergnügen, diese Band im
Rahmen des "Metal Battle 2005" persönlich kennen zu lernen
und ich muss sagen, dass mir spontan keine anderen Mucker einfallen, die
mit soviel Idealismus ans Werk gehen, wie die Jungs der Hängerband. Nun
brauch aber keiner Angst zu haben, dass die Jungs aus Höflichkeit von
mir ne gute Note bekommen (ich würde auch Platten von Freunden verreißen,
dass das mal klar ist). Die bekommen sie nämlich einzig und allein aus
folgenden Grund: Die Platte rockt wie Sau! Seit gut 17 Jahren dümpeln die Mainzer nun schon durch den Underground und sind dabei, getreu dem Album-Titel, "Konsequent erfolglos". Was angesichts der Klasse dieses Tonträgers arg verwundert, rocken die vier Vollblut-Asis ("... spielen wir lieber für 'nen Vollrausch als für das große Geld", aus "Konsequent erfolglos") sich doch auf jenem durch sämtliche Spielarten des Rock 'n' Roll (die Band selbst nennt es Punk 'n' Roll... passt schon). Würde man Motörhead, die Ramones und die Onkelz (ja, die sind O.K.!) (Sind sie nicht - Anmerk. von Thor) in einen Rock 'n' Roll Zementmischer werfen, das Ergebnis würde zu 90% nach der Hängerband klingen. "Wir sind die Größten" (Lobeshymne auf den Lieblings-Fußballverein der Jungs, Mainz 05) z.B., würde prima in jedes Stadion passen (dass der Verein da noch nicht angeklopft hat... ich versteh es nicht), während "Getting Away" mit seinem geschickten Wechsel aus Hochgeschwindigkeit und bierseligem Spaß-Punk soviel Spaß und gute Laune bringt, wie lange Zeit kein Punkrock mehr. Der Knaller ist jedoch das Titelstück. Klingt wie ein verdammt guter Onkelz-Song, mit 'nem extrem lustigen Text, in dem die Jungs sich selbst und ihre "Karriere" ordentlich auf die Schippe nehmen. Die CD ist eine Zusammenstellung neuerer Songs und älterer Schoten und zudem die erste offizielle, "richtige" CD, also nicht ganz so verwunderlich, dass die Jungs trotz siebzehnjährigen Bestehens nicht sooo viel auf die Kette bekommen haben, hehe. Wenn ihr also bei eurer nächsten Party auf Nummer sicher gehen wollt, sichert euch den Silberling über die Homepage der Band, oder schaut sie euch live an, denn eins steht fest: Viel mehr Rock 'n' Roll geht nicht. |
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| Note: 2 | Verfasser: David Lang | ||||||||||||||||
| Metalspheres i-net Fanzine | |||||||||||
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Hängerband - Konsequent Erfolglos |
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Und ab die Luzi! Hängerband heißt die Combo und
bietet superunterhaltsamen Rock Punk´n´Metal, direkt aus der Hüfte
geschossen. Irgendwo zwischen AC/DC und den Dimple Minds, immer
geradeaus und mit einer erfrischenden Portion Selbstironie. Seit 17
Jahren (!!!) rockt die Hängerband jetzt schon im Underground herum,
konsequent erfolglos, und hat ihr schaffen nun erstmals in Silber
gegossen. Dementsprechend handelt es sich um eine Art "Best
Of" der Bandgeschichte, alte Live-Klassiker, teils neu
arrangiert, gibt es genauso zu hören, wie knackfrische
Neukompositionen. |
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| Deadfall eZine | ||||||||
| www.deadfall.de | ||||||||
| Hängerbänd - Konsequent Erfolglos [Comments] | ||||||||
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| metal.de Das Metal-Magazin im Netz |
| www.metal.de |
| HäNGERBäND - Konsequent Erfolglos |
| Punk Label/Kontakt: Eigenproduktion 18 Songs (55:03) Webseite: www.haengerbaend.de 17
Jahre existiert die HÄNGERBÄND mittlerweile schon und daher wurde es
auch langsam Zeit für das erste Album. Dieses steht nun mit
"Konsequent Erfolglos" ins Haus. Und mit 14 neuen Songs plus
vier Bonustracks ist diese CD auch durchaus umfangreich. Das Quintett
zockt darauf nicht nur straight oldschool Punk, sondern mixt auch
rockige Elemente mit hinein, was eine erfrischende Wirkung hinterlässt.Es rockt! Und zwar richtig. Die fünf Mannen geben von Beginn an Vollgas und zeigen schon im ersten Track mit schnellen und variablen Riffs ihre Handfertigkeiten an der Gitarre. Gitarrensoli sind somit auch kein Fremdwort für die Jungs, welche auch wirklich gelungen und schön anzuhören sind. Der Gesang von Frontsirene Christian "Gischtie" Kaiser ist durchweg kräftig und klar. Den Drums fehlt leider in einigen Passagen ein wenig der Druck, aber sie wirken keineswegs blechern und das ist auch gut so. Textlich wird viel variiert zwischen deutschem und englischem Gesang, wobei sich der Inhalt relativ schnell zusammen fassen lässt: Sex, Drugs and Rock’n’Roll! Außerdem legen die Jungs besonderen Wert auf ihren Lieblingsverein, Mainz 05, dem extra zwei Songs gewidmet sind. Geschmackssache. Ein Manko bleibt allerdings, dass sich auch die HÄNGERBÄND am Midtempo festbeißt, wie soviele Bandkollegen. So findet zum Beispiel keine Ballade den Weg auf den Silberling. Mit "Konsequent Erfolglos" erblickt die Punkwelt dennoch wieder ein neues Licht am Horizont. Die Mucke weiß vor allem durch gutes Gitarrenspiel zu überzeugen, die Produktion ist für eine Eigenproduktion durchaus gelungen. Fazit: Mehr Abwechslung im Tempobereich wäre wünschenswert, ansonsten eine Punkscheibe der besseren Sorte! Punkte: 7/10 (Metalmike / 25.01.2007) |
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| Squealer-rocks.de - We Have Ways To Make You Rock - |
| www.squealer-rocks.de |
Hängerbänd - Konsequent erfolglos |
Heavy
Rock - 22.02.2007 (Eric)
Klasse … wann schreibt man ein Review über eine Kapelle mit dem
Namen Hängerbänd, deren Mitglieder sinnigerweise mit Strick um den Hals
posieren, ihre Scheibe „Konsequent erfolglos“ nennen und uns Songs wie
„Go To Where The Pepper Grows“ vor den Latz knallen? Vermutlich nicht
nachmittags, mit einem lauwarmen Senseo-Kaffee in der Hand.
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