Review
| Fr. 23. November | Mainz / HdJ Mitternachtsgasse 8 |
| mit M.A.M.A. und RANKOR |
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| Keine Arme, keine Kekse? Kein Personal, kein Konzert? Neee! Wir stellten uns selbst an die Theke und Kasse... Für das Mischpult hatten wir nur leider nach etlichen "Schaun wir mal"-mails nun doch niemanden. Allerdings war oben drüber im Großen Saal auch eine Veranstaltung. Die deutsche Folk-Legende Werner Lämmerhirt gastierte in Mainz und ein guter Bekannter, Stefan Eldagsen, mischte ihn ab. So konnten wir ihn gewinnen, uns beim Aufbau und Linecheck zu unterstützen. Riesen Dank nochmal an dieser Stelle. Später korrigierte Tobi Paldauf, auch ihm sei Dank, die Reglereinstellungen, die über einen gelungenen Abend entscheiden können. Die Prog-Trash-Metaller RANKOR aus Wiesbaden eröffneten das Konzert im M8 des HdJ in Mainz. Ausgefeilte Arangements, die sauber dargebracht wurden. Es war das Abschiedskonzert des Sängers Dominic Maric. Sebastian Morath wird ihn künftig ersetzen. M.A.M.A. setzten das |
Thekenschlampe Gischtie |
| Programm fort. Dreckiger assozialer Motorpunkrock aus Wiesbaden. Unser altbekannter "Freund" Andie Säge an den Killer-Drums, mit dem wir schon öfters die Bühne teilten, heizte mit seinen zwei Jungs dem Publikum kräftig ein. Sofern ich das jedenfalls beurteilen konnte, denn ich schmiss mit Gischtie die Theke. Wink saß an der Kasse, Holzbein "bewachte" das Mischpult und Frohny sorgte vor der Bühne für Stimmung. Bis wir schließlich selbst die Bühne betraten und unser "Päckchen" ablieferten. Gischtie mußte ganz schön "schreien", da sein Bühnensound etwas zu leise war. Ich hingegen empfand ihn als gut. Hatte auch den sehr üblen "Ruschberg-sound" noch in den Ohren. Jedenfalls wars wieder mal sehr laut. Laut und hart und schnell. Konsequent eben. Die Besucherzahl wurde zur vorgerückter Stunde auch etwas weniger. Kein Wunder, die Leute hatten auch ne Menge Dampf um die Ohren bekommen. Zum Schluß, so ca. 2 Uhr spielten Frohny und Andie mit ihrer Band Muscle plus 85 spontan noch einpaar Lieder. Dann, als wir alle eher tot als lebendig waren, bauten wir die ganze Beschallerie noch ab und fegten das gesammte Liveareal nebst Backstage durch. Ganz besonderen Dank an diejenigen, die uns dabei halfen, hingegen denjenigen, die nur durch dumme Sprüche auffielen oder sich sogar schon verpißt hatten. Sprenger Hänger | |